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Dokumente · Fertigung

n.i.O.

Nicht in Ordnung — not OK quality state

01 · Grundlagen

Worum es geht.

n.i.O. bedeutet „nicht in Ordnung“. In der Fertigung bezeichnet es ein Teil, Material, Ergebnis oder Prozessereignis, das eine Prüfung nicht bestanden hat oder nicht den festgelegten Anforderungen entspricht. Der Status allein ist noch keine Entscheidung über Ausschuss, Nacharbeit, Reparatur oder Sonderfreigabe.


Prozessfolgen.

Ein n.i.O.-Ereignis muss identifiziert, abgegrenzt und weiter entschieden werden. Je nach Prozess kann das Teil in Prüflager oder Sperrlager gehen, eine Qualitätsmeldung auslösen, Nacharbeit starten oder ausgesondert werden. Wichtig ist, dass n.i.O. nicht als freier Text verloren geht, sondern mit Prüfmerkmal, Ursache, Menge, Ort, Zeit und Entscheidung verknüpft wird.

02 · Einordnung

Bezug zu Tanocrix.

Tanocrix kann n.i.O.-Ereignisse als strukturierte Observations erfassen und daraus genehmigungspflichtige Aktionen ableiten, etwa „Charge sperren“, „Nacharbeit starten“ oder „Material in Sperrlager buchen“. Der Status bleibt damit auditierbar und kann nicht stillschweigend in eine Maschinenaktion übersetzt werden.


Quellen.

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