Simulation zuerst
Jede Aktion läuft gegen den digitalen Zwilling, bevor sie eine reale Maschine erreichen könnte. Das Simulationsergebnis wird Teil der Nachweiskette — nicht nur ein Testlauf.
Hurdia ist die Ausführungsschicht der Tanocrix-Plattform. Befehle laufen zuerst gegen den digitalen Zwilling — nie direkt gegen die reale Maschine. Reale Ausführung erst nach funktionaler Sicherheitszertifizierung, im Einklang mit den EU-Maschinenregeln ab 2027.
Zertifizierungspfad
Bei physischen Maschinen gibt es kein „Undo“. Deshalb behandelt Hurdia reale Ausführung als das, was sie ist: der höchste Vertrauensgrad im System — verdient durch Simulation, Zertifizierung und Nachweis, nicht durch einen Schalter.
Jede Aktion läuft gegen den digitalen Zwilling, bevor sie eine reale Maschine erreichen könnte. Das Simulationsergebnis wird Teil der Nachweiskette — nicht nur ein Testlauf.
Reale Ausführung nur hinter einem funktional sicheren Gate — auf dem Zertifizierungspfad nach ISO 13849 und IEC 61508. Bis dahin bleibt die reale Maschine unerreichbar.
Hurdia teilt Schema, signierte Aktions-Hülle und Audit-Kette mit Haggarti und Asaphus. Was heute als Vorschlag beginnt, kann morgen zertifiziert ausgeführt werden — im selben Format, mit derselben Nachweiskette.
Die Anbindung ist als Teil der Tanocrix-Spezifikation vorbereitet: OPC UA für Maschinen, VDA 5050 für fahrerlose Transportsysteme, ROS 2 für Robotik. Deterministische Codecs — dokumentiert im Schema, gebaut je nach Einsatz.
Zur technischen Dokumentation →Hurdia ist auf dem Zertifizierungspfad — wir sagen im Gespräch klar, was heute steht und was noch entsteht. Der erste Schritt in die Plattform ist der Daten-Pilot mit Haggarti: 2–4 Wochen, ohne Systemwechsel.
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